Krankenhausseelsorge

Auch die Seele leidet, wenn man krank ist. Die Klinikseelsorge möchte der seelischen Seite des Krankseins die notwendige Aufmerksamkeit schenken. Krankheiten können den Menschen in tiefe Angst und Not stürzen. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger im Krankenhaus sind für Patienten da unabhängig davon, ob sie sich einer Kirche zugehörig fühlen. Dasein meint:

  • Zeit haben zum Reden, Schweigen und Mitgehen
  • Raum geben, den wichtigen Fragen, dem Schmerz, der Angst
  • Aufmerksamkeit schenken dem Menschen in seiner leidvollen Situation

Die Klinikseelsorger – Männer und Frauen - haben Zeit und ein offenes Ohr für Patienten, Angehörige, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Klinik. Sie sind in der Klinik zu erreichen oder über die örtliche Pfarrgemeinde. Jeder kann die Seelsorger über das Pflegepersonal rufen lassen oder schon vor einem Krankenhausaufenthalt Kontakt zu ihnen aufnehmen.

In vielen Krankenhäusern gibt es einen Raum der Stille. Dorthin kann sich jeder zurückziehen, um zur Ruhe zu kommen, nachzudenken oder zu beten.

An manchen Orten sind darüber hinaus Ehrenamtliche im Einsatz. Sie besuchen im Auftrag der Pfarrgemeinde kranke Gemeindemitglieder Zuhause, im Pflegeheim oder im Krankenhaus. Sollten Sie den Wunsch nach einem Besuch haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrer Pfarrei auf.

Bei Fragen erhalten Sie gerne auch Auskunft beim Bistumsbeauftragten für Krankenhausseelsorge | Daten aufrufen

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