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5. Ergänzung zur 5. Anordnung

Weitere Lockerungen der Corona-Regelungen können erfolgen

Der aktuellen Corona-Situation Rechnung tragend, ordnet der Bischof von Magdeburg in Ergänzung zur 5. Anordnung vom 30.10.2020 Folgendes für die Zeit ab dem 12.06.2021 an:

Aufgrund der am 01.06.2021 von der Landesregierung von Sachsen-Anhalt beschlossenen Änderung zu der 13. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes vom 21.05.2021 und ähnlicher Regelungen des Landes Brandenburg sowie des Freistaates Sachsen können weitere Lockerungen der Corona-Regelungen erfolgen. Grundsätzlich bleibt jedoch für noch nicht vollständig geimpfte oder genesene Personen die Testpflicht für eine Teilnahme an Veranstaltungen oder Zusammenkünften weiterhin bestehen. Dies gilt aber nicht für die Teilnahme an Gottesdiensten, die dem Selbstbestimmungsrecht der Kirchen unterliegen.

Die für die jeweilige Veranstaltung verantwortlichen Personen haben einen Anwesenheitsnachweis zu führen, Zugangsbegrenzungen und die allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten, insbesondere ist das Gebot zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung und das Abstandsgebot von 1,5 m für alle Teilnehmer an Präsenzveranstaltungen verpflichtend zu beachten.

Bei einer stabilen Inzidenz von unter 35 in den Landkreisen und kreisfreien Städten an fünf aufeinanderfolgenden Tagen sind folgende Öffnungsschritte unter Beachtung der vorstehenden Regeln möglich: 

1. Gemeindegesang während der Gottesdienste ist in reduziertem Umfang möglich, sofern beim Gesang eine Mund-Nase-Bedeckung getragen wird. Für die Feier der Gottesdienste gelten im Übrigen keine neuen Regelungen. Insoweit wird auf die bisherigen Mindeststandards verwiesen.

2. Proben und die Gestaltung von Gottesdiensten durch Gesangsgruppen und Chöre sowie Orchester und Musikgruppen sind wieder möglich. Sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen ist bei Proben die Einhaltung des Mindestabstands von 2,0 m in alle Richtungen einzuhalten.
Konzerte können in geschlossenen Räumen für bis zu 100 Personen stattfinden. Im Freien sind bis zu 250 Teilnehmer zulässig.

3. Pastorale Gruppenarbeit ist unter Einhaltung der oben genannten Regeln möglich.

4. RKW, Ferienlager oder Ferienfreizeiten können stattfinden. Die zu diesem Punkt geltenden Regelungen sind im Einzelfall zeitnah bei der Arbeitsstelle Jugendpastoral zu erfragen.


5. Dienstberatungen und Gremiensitzungen können in Präsenz stattfinden, sofern die Mitglieder vollständig geimpft sind, eine Genesung nach Erkrankung nachweisen oder einen tagesaktuellen negativen Test vorweisen.


6. Pfarreien können ihre Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung stellen. Dabei ist darauf zu achten, ob die Pfarrei als Vermieter oder Veranstalter auftritt. Entsprechend sind Verträge zu gestalten.
 Folgender Passus ist in die abzuschließenden Verträge einzuarbeiten:
„Hiermit wird bestätigt, dass … Namen und Anschrift … der Veranstalter der Feier vom …….. Datum eintragen……………. ist. Er ist im Sinne der 13. Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in Sachsen-Anhalt vom 21.05.2021 und der Änderung der Verordnung vom 01.06.2021 für die Einhaltung der jeweils notwendigen Maßnahmen verantwortlich. Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass er dafür Sorge zu tragen hat, dass die vorgeschriebenen Hygiene-Vorschriften des Robert-Koch-Institutes eingehalten werden. Dies sind insbesondere die Abstandsregeln, Reinigungs-und Desinfektionsverhalten, Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, Vermeidung von Warteschlangen und die Erfassung der Teilnehmer.
Die Pfarrei tritt ausschließlich als Vermieter der Räumlichkeiten auf.“

7. Bildungseinrichtungen und -häuser können ohne Vorgabe von Gruppengrößen geöffnet werden 

Die Pfarreien sind verpflichtet, sich über die aktuellen vor Ort geltenden Regelungen zu informieren und die jeweiligen regionalen Corona-Anordnungen der zuständigen staatlichen Stellen zu prüfen und zu beachten.

Magdeburg, 11. Juni 2021 

Dr. Gerhard Feige

      Bischof

5. Ergänzung zur 5. Anordnung zum Download

Erläuterungen zum aktuellen Umgang mit Corona-Schutzmaßnahmen 

Feier von Gottesdiensten im Freien

In Ausübung des Selbstorganisationsrechts der Kirchen kann auf Grund des deutlichen Rückgangs der Neuinfektionen für die Feier des Fronleichnamsfestes im Freien sowie anderer Gottesdienste im Freien das Singen mit Maske bei Gebrauch des eigenen Gotteslobes erlaubt werden. Neben der Maskenpflicht ist eine weitere Voraussetzung für diese Gottesdienste, dass der Abstand von 1,50 m und die bekannten verpflichtenden Hygieneregeln eingehalten werden. Des Weiteren sind Anwesenheitsnachweise zu führen. An Veranstaltungen im Freien bei einem Inzidenzwert bis 50 können nach der staatlichen Verordnungslage bis zu 200 Personen teilnehmen. Bei einem örtlichen Inzidenzwert von unter 50 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen können bis zu 300 Personen an Veranstaltungen im Freien teilnehmen. Dabei sind die aktuellen Bestimmungen der örtlichen Gesundheitsämter/Landkreise zu beachten.

Für ein sich anschließendes Zusammensein ist zu beachten, dass es sich hierbei nicht um ein Zusammenkommen zum Zweck der Religionsausübung handelt und somit die Regelungen der 13. Corona-Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt bei gastronomischen Angeboten im Freien gelten. Die Verordnung legt fest, dass die Verantwortlichen unter anderem die Abstandsregeln sicherstellen, einen Anwesenheitsnachweis führen und die Besetzung an einem Tisch begrenzen müssen. Hier ist maßgeblich, ob sich Geimpfte oder Genesene treffen oder ob ein tagesaktueller negativer Test vorgelegt werden kann. Über die örtlichen Regelungen haben sich die Veranstalter eigenständig zu informieren.

Für die Feier von Gottesdiensten in der Kirche bleiben vorerst die bestehenden Regelungen zum Schutz vor dem Corona-Virus in Kraft.

Kirchliche Kinder- und Jugendarbeit

Für die Angebote der kirchlichen Kinder- und Jugendpastoral gelten bezogen auf die Corona-Schutz-maßnahmen die gleichen Anforderungen wie für alle andere Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Die staatlichen Vorgaben (Bundesnotbremse, Landesverordnungen, Regelungen in den Landkreisen) gelten für die Kinder- und Jugendpastoral entsprechend.

Auf der Homepage der Arbeitsstelle für Jugendpastoral werden für die Sommerzeit Hinweise stetig aktualisiert: https://www.jung-im-bistum-magdeburg.de/aktuell/corona-informationen-fur-rkw-und-ferienfreizeiten-2021/

Konkrete Rückfragen können an die Arbeitsstelle für Jugendpastoral gerichtet werden: info@jung-im-bistum-magdeburg.de

Für den 13. Juni 2021 ist eine neue Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt und anderer Bundes-länder in Aussicht gestellt worden, die auf Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen hoffen lassen. Eine Anpassung der durch den Bischof angeordneten Schutzmaßnahmen wird danach erfolgen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Dr. Bernhard Scholz

Generalvikar

Magdeburg, den 31.05.2021

Erläuterungen von Generalvikar Dr. Scholz zum Download

Aufgrund der Verordnung der Bundesregierung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung von Corvid-19 erlässt der Bischof von Magdeburg die 4. Ergänzung zur 5. Anordnung vom 30.10.2020 für das Bistum Magdeburg. Dies gilt ab dem 17. Mai. 2021:

1.            Aufgrund der Verordnung der Bundesregierung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung von Covid-19 ist es nunmehr möglich, dass für geimpfte und von der Covid-19- Erkrankung genesene Menschen Erleichterungen von den geltenden Schutzmaßnahmen gelten. Die 12. SARS-CoV-2- Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt vom 07.05.2021 übernimmt in§ 18 Abs. 2 diese Ausnahmen für das Land Sachsen-Anhalt.
Dies betrifft im Wesentlichen Kontaktbeschränkungen und Ausgangssperren. Vollständig geimpfte und genesene Personen unterliegen damit nicht mehr der zahlenmäßigen Beschränkung bei Zusammenkünften.

2.            In einigen Bereichen kann perspektivisch somit wieder pastorale Arbeit mit Präsenzveranstaltungen angeboten werden. Dies betrifft zunächst insbesondere die Seniorentreffen, da es in dieser Gruppe einen hohen Anteil vollständig geimpfter Gemeindemitglieder gibt.

3.            Eine Teilnahme an Präsenzveranstaltungen ist an den Nachweis der vollständigen Impfung (z.B. durch Vorlage des Impfausweises) oder die Genesung nach einer Covid-19-Erkrankung gebunden.

4.            Weiterhin hat das Gebot zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung und das Abstandsgebot für alle Teilnehmer an Präsenzveranstaltungen Geltung. Die Teilnehmer sind über Anwesenheitslisten mit Namen und Kontaktdaten zu erfassen.

5.            Es gilt weiterhin, dass alle Teilnehmer ohne Covid-19-typische Symptome sein müssen.

6.            Hinsichtlich der Feier der Gottesdienste gelten keine neuen Regelungen. Insoweit wird auf die bisher geltenden Mindeststandards verwiesen.

7.            Dienstberatungen und Gremiensitzungen können in Präsenz stattfinden, sofern die Mitglieder vollständig geimpft sind, eine Genesung nach Erkrankung nachweisen oder einen tagesaktuellen negativen Test vorweisen.

Die Regelungen der Bundesregierung sehen über die sogenannte Bundesnotbremse bestimmte Verfahren vor, die bei steigenden oder fallenden lnzidenzwerten Geltung erlangen. Insofern sind die Pfarreien verpflichtet, sich über die jeweils vor Ort geltenden Regelungen zu informieren. Die Pfarreien sind verpflichtet, die jeweiligen regionalen Corona­ Anordnungen der zuständigen staatlichen Stellen zu prüfen und zu beachten.

Magdeburg, 12. Mai 2021

Für das Bistum Magdeburg

+ Dr. Gerhard Feige
   Bischof

4. Ergänzung zur 5. Anordnung zum Download

5. Anordnung für das Bistum Magdeburg

Mitteilung von Bischof Dr. Gerhard Feige zum Umgang mit Corona

1. Grundsatz

Als Kirche bleiben wir weiterhin in der Mitverantwortung, die Gesundheit jedes einzelnen Menschen zu schützen und die Verbreitung des Corona-Virus‘ zu verlangsamen. In Wahrnehmung des Selbstorganisationsrechts der Kirchen und  der aus diesem Recht resultierenden Verpflichtung gilt im Bistum Magdeburg zur Eindämmung der Pandemie ab dem 02.11.2020 bis auf weiteres Folgendes:
Grundsätzlich bleibt zur Eindämmung des Infektionsgeschehens der Dreischritt aus Abstand, Hygiene und der Möglichkeit zur Nachverfolgung von Gottesdienst‐ und Veranstaltungsteilnehmenden bedeutsam.
Personen, die zur sogenannten Risikogruppe gehören – wie z.B. Priester, Diakone und Gottesdienstbeauftragte - sollen nicht zu Handlungen gedrängt werden, die ihre Gesundheit gefährden.
Die jeweils aktuell geltenden staatlichen Regelungen zum Umgang mit Corona sind zu beachten. Dies gilt auch für eventuell lokal begrenzte Regelungen.

2. Gottesdienste und Seelsorge

Zu Gottesdiensten im Sinne dieser Anordnung gehören Eucharistiefeiern, Segensfeiern, Andachten, Wort-Gottes-Feiern, Feiern der Sakramente und Beerdigungen.

In allen Gottesdiensten muss der Mindestabstand von 1,50 m gewahrt bleiben und notwendige Hygieneregeln eingehalten werden.

Eine Mund-Nase-Bedeckung sollte auf dem Vorplatz der Kirche getragen werden. Beim Betreten und Verlassen der Kirche ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. In der Sakristei, beim Kommuniongang sowie bei Prozessionen zum Ein- und Auszug kann auf eine Mund-Nase-Bedeckung verzichtet werden, wenn der Mindestabstand von 1,50 m gewahrt bleibt. Beim gemeindlichen Austausch vor und nach dem Gottesdienst ist die Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Hier ist auf den Abstand zu achten.

Der Gemeindegesang soll reduziert sein. Sollte darüber hinaus gesungen werden, ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung angeraten.

Wird von staatlichen Stellen das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im gesamten öffentlichen Raum bspw. aufgrund der Inzidenz zwingend angeordnet, ist sie während des gesamten Gottesdienstes aufzusetzen. In diesem Fall können Vorsteher und liturgische Dienste sie nur während des Sprechens oder Vorsingens zur besseren Verständlichkeit abnehmen.

Da nach jetzigem Wissensstand die Infektionswege über die sogenannte Aerosolbildung besonders bedeutsam sind, muss gerade in kleineren Kirchen und Räumen auf eine gute Lüftungsmöglichkeit geachtet werden.

Die Mindeststandards für Gottesdienste in Zeiten der Corona-Pandemie für das Bistum Magdeburg in der Fassung vom 02.11.2020 regeln die Feier von Gottesdiensten im Einzelnen. Sie sind Bestandteil dieser Anordnung.

Die Erfassung der im Gottesdienst Anwesenden ist auch weiterhin notwendig. Insofern ändert sich an der derzeitigen Praxis nichts.

Die Seelsorge an kranken, einsamen und sterbenden Menschen ist ein vorrangiger Dienst. Dies gilt auch für die Spendung der Krankenkommunion und der Krankensalbung. Dabei sind wie bisher die notwendigen Hygienemaßnahmen einzuhalten.

Für die Seelsorge in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sind die jeweiligen Bestimmungen der Einrichtungen zu beachten.

3. Wahlen und Gremiensitzungen

Die Wahlen sind zum festgesetzten Termin am 07./08.11.2020 durchzuführen. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Wahlkabinen einen ausreichenden Abstand haben und die Wählerinnen und Wähler mit genügendem Abstand zueinander zur Wahl treten können.

Sofern Fristen für die Teilnahme an der Briefwahl schon abgelaufen sein sollten, können diese durch die Wahlvorstände bis zum 05.11.2020 verlängert werden. Der Wahlbrief muss bis zum 07.11.2020 im Pfarrbüro eingegangen sein.

Die konstituierende Sitzung der neuen Gremien hat als Präsenzveranstaltung stattzufinden. Hierbei ist auf den erforderlichen Mindestabstand von 1,50 m zu achten. Weiterhin haben die Teilnehmer während der gesamten Sitzung einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Sollten im November 2020 weitere Sitzungen der Gremien unbedingt erforderlich sein, können diese auch digital oder als Videokonferenzen erfolgen.

4. Gruppentreffen

Gruppentreffen, z.B. zum gemeindlichen Religionsunterricht und Katechesen, für Ministranten oder Senioren, sollen zur Zeit nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden.

Hinsichtlich des schulischen Religionsunterrichts in gemeindeeigenen Räumen verbleibt es bei den Regelungen, die durch die Edith-Stein-Schulstiftung mitgeteilt worden sind. Hinzuweisen ist auf die Seite des Bildungsministeriums, auf der die jeweiligen aktuellen Regelungen zu finden sind.

5. Weitere Veranstaltungen

Gemeindliche öffentliche Veranstaltungen jeder Art, wie zum Beispiel St. Martinsfeiern oder –umzüge, können vorerst bis zum 30.11.2020 nicht stattfinden.

6. Vermietungen

Da private Kontakte auf das Notwendige begrenzt werden sollen, sind Feiern oder Zusammenkünfte im öffentlichen Raum bis zum 30.11.2020 nicht möglich. Eine Vermietung von Gemeinderäumen ist deshalb bis zum 30.11.2020 ausgeschlossen.

7. Kultur- und Bildungsstätten
-       Orte für Konzerte, Museen, Gedenkstätten, Bibliotheken und Archive werden zunächst bis zum 30.11.2020 geschlossen.
-       Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit können in Absprache mit den zuständigen Behörden und unter Beachtung der einschlägigen Hygiene- und Abstandsregeln betrieben werden. Gleiches gilt für Seniorenbegegnungsstätten, nicht aber für Treffen von Seniorengruppen in Pfarreiräumen.
-       Für Einrichtungen der Erwachsenenbildung (Bildungshäuser, Gäste- und Exerzitien-häuser, Heimvolkshochschulen, Familienbildungsstätten) sowie für Jugendbildungs-stätten gelten die länderspezifischen Regelungen. 

8. Musik

Chöre, Bläser und Musikgruppen dürfen bis auf weiteres nicht in freien Konzerten auftreten.

Vorbereitung und Durchführung von Chorgesang und Musik im Gottesdienst sind zulässig, wobei die Abstände und Hygieneregeln unbedingt einzuhalten sind.

Beim Spielen von Blasinstrumenten sollte ein Abstand von 3,00 m zur nächsten Person in Blasrichtung sowie von 2,00 m seitlich zur nächsten Person eingehalten werden. Beim Singen ist zwischen den Personen ein Mindestabstand von 2,00 m in alle Richtungen einzuhalten. Beim Aufstellen eines Chores in Reihen wird empfohlen, die Personen jeweils um 2,00 m auf Lücke versetzt zu stellen.

Der Abstand zur Gemeinde muss mindestens 4,00 m betragen.

9. Schlussbestimmung

Diese Anordnung ersetzt die Anordnung vom 25.09.2020.

Magdeburg, den 30.10.2020

     + Gerhard Feige
        Bischof

Dienstanweisung zum weiteren Verfahren in den Pfarreien als pdf

4. ergänzung zur 5. Anordnung als pdf

3. Ergänzung zur 5. Anordnung als pdf

5. Anordnung zum Download als pdf

Neue Mindeststandards für Gottesdienste zum Download als pdf

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