Bistumskarte

Caritas Mutmacher

Beratung und Begleitung, Hilfe und Unterstützung brauchen neue Wege

Die Corona-Epidemie hat die Caritas-Arbeit im Bistum Magdeburg rasant verändert. Auch wenn der persönliche Kontakt nicht mehr möglich ist, so haben die Fragen und Notsituationen von Menschen  keine Pause gemacht. Und so war ganz schnell klar: Beratung und Begleitung, Hilfe und Unterstützung brauchen neue Wege.

Die Caritas hat sie gefunden und dieses Plakat erzählt exemplarisch wo und wie.

Besonders Familien werden durch die Corona-Einschränkungen vor große Herausforderungen gestellt. Im Sozialpädiatrischen Zentrum Magdeburg finden Kinder, Jugendliche und Eltern in der Corona-Krise ihre Ansprechpartner. Hausaufgabenhilfe per Mail wird vom Kinder-, Jugend- und Familientreff „Die Brücke“ in Weißenfels organisiert.

Das Jugend- und Sozialzentrum „Mutter Teresa“ in Magdeburg produziert jetzt von Live-Sendungen und FSJler werden im gesamten Bistum eingesetzt und digital oder telefonisch betreut.

Ob die Suche nach Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt oder Fragen, die im interkulturellen Beratungs- und Begegnungszentrum beantwortet werden können bis hin zu Fragen, die Migrantinnen in Sachsen-Anhalt betreffen, jetzt gibt es Beratung „to go“.

Experten für Schuldner- und Insolvenzberatung, Gewalt gegen Frauen oder Suchtfragen in Corona-Zeiten sind besonders gefragt. Darüber hinaus werden in Halberstadt Wärmestube und Schulsozialarbeit am Laufen gehalten. Das Sozialkaufhaus in Halle ist geöffnet und verkauft Lebensmittel zum kleinen Preis. Und auch die Bahnhofsmission am Magdeburger Hauptbahnhof ist im Einsatz.

Darüber hinaus sind Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im täglichen Einsatz für die häusliche Kranken- und Altenpflege.

Sie wollen das Plakat ein wenig näher betrachten und in seinen Details anschauen? Dann klicken Sie hier.

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