Bistumskarte

Kirche(n) (er)leben

Aktionsparcours für junge Menschen vom 17. Oktober bis 3. November

Kirche ist vielfältig und auf unterschiedliche Weise erlebbar. Vom 17. Oktober bis zum 03. November lädt der Aktionsparcours „Kirche(n) (er)leben“ Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in die Ökumenischen Höfe ein, um sich mit verschiedenen Aspekten von Kirche auseinanderzusetzen.

In der Universitätskirche St. Petri können die Teilnehmenden auf verschiedenen Kletterelementen in bis zu 6m Höhe den Kirchraum neu erfahren und erkunden. In der Wallonerkirche laden die Mitmachausstellungen „Kirchen(t)räume“ und „Wie geht Glauben?“ ein, den Zusammenhang von Glaube und Alltag zu entdecken. Der missio-Truck „Menschen auf der Flucht“ wird ebenfalls vor Ort sein. Die multimediale Ausstellung nimmt die Schicksale von Geflüchteten in der DR Kongo in den Blick und beleuchtet so den sozialen und (welt-)politischen Auftrag von Kirche.

Der Aktionsparcours „Kirche(n) (er)leben“ richtet sich vorrangig an Schulklassen sowie Kinder- und Jugendgruppen oder Familienkreise. Das Angebot ist aber in Teilen und nach Absprache auch für Einzelbesucher nutzbar.

Der Durchlauf des gesamten Parcours nimmt etwa drei Stunden in Anspruch, kürzere Besuche sind nach Absprache aber ebenfalls möglich. Die Anmeldung erfolgt online unter Anmeldung. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Am Reformationstag, 31. Oktober, steht der Aktionsparcours von 10 Uhr bis 16 Uhr allen Interessierten auch ohne vorherige Anmeldung offen.

Der Aktionsparcours ist Teil der Veranstaltungen zum 1050-jährigen Jubiläum des Erzbistums Magdeburg und wird von der Arbeitsstelle für Jugendpastoral im Bistum Magdeburg sowie zahlreichen Partnern aus Kirche und Gesellschaft durchgeführt.

Die Kooperationspartner der Veranstaltung sind der BDKJ-Diözesanverband Magdeburg, die Ökumenischen Höfe Magdeburg, die Evangelische Jugend Anhalts, die Edith-Stein-Schulstiftung, das Hilfswerk missio, die Katholische Studentengemeinde Magdeburg (KSG) und das Kinder- und Jugendzentrum Don Bosco. Das Projekt wird gefördert durch Mittel des Bonifatiuswerkes der Deutschen Katholiken, des Katholischen Fonds für weltkirchliche und entwicklungsbezogene Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit sowie durch den BDKJ-Diözesanverband Magdeburg.

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