Bistumskarte

Exkursion | Literaturabend | Erste Hilfe

Was sonst noch passiert …

Projekt #MagMalEndlich
Lauf-Challenge für den guten Zweck

Das Projekt #MagMalEndlich des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungszentrums der Malteser in Magdeburg veranstaltet am Sonnabend, 5. September eine Lauf-Challenge im Nordpark Magdeburg. Unter dem Motto „Ich mag.mal.endlich wieder etwas Gutes tun“ können Interessierte jeden Alters von 10 bis 15 Uhr am Spendenlauf teilnehmen. „Das Prinzip funktioniert so, dass jeder der mitmacht pro Runde oder Kilometer einen Spendenbetrag abgeben kann“, erklärt Juana Voigt, Koordinatorin Ambulantes Hospiz- und Palliativberatungszentrum Magdeburg. „Natürlich kann auch gespendet werden, ohne zu laufen“, ergänzt Juana Voigt. Die Einnahmen der Lauf-Challenge sollen dann für die Materialbeschaffung eines „Letzte Hilfe Kids-Kurses“ verwendet werden. Dieser klärt Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 16 Jahren altersgerecht über Sterben, Tod und Verluste auf. Der Kurs soll erstmals im November 2020 in Magdeburg stattfinden. Interessierte Eltern können sich bei Juana Voigt melden.
Eine Anmeldung für den Spendenlauf ist nicht erforderlich. Getränke werden am Veranstaltungsort kostenfrei zur Verfügung gestellt. Interessierte können sich spontan bei den Organisatoren der Malteser im Nordpark (Hohenstaufenring) melden. Weitere Informationen zur Lauf-Challenge, finden Sie auf Instagram (#magmalendlich) oder Facebook (Malteser Hilfsdienst Magdeburg).

Kulturforum Halle
Genderproblematik: Männlich – weiblich – divers

Am Montag, 7. September findet von 15.30 – 17.30 Uhr eine Vortrags- und Diskussionsrunde zum Thema „Genderproblematik: Männlich – weiblich – divers“ statt. Dipl.-Theol. Christopher Jacob B. Ed. Ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Katholische Theologie und ihre Didaktik der MLU Halle-Wittenberg und berichtet über die aktuellen Diskussionen in der Theologie. V Katholische Akademie des Bistums Magdeburg | An der Moritzkirche 8 | 06108 Halle (Saale). Um Anmeldung wird gebeten unter: info@katholische-akademie-magdeburg.de

Christliches Leben in Halle
Exkursion zu verschiedenen Gotteshäusern

Die Stadt Halle (Saale) bietet eine Vielzahl an christlichen Kirchen und Gemeinden, die ihren Glauben in vielgestaltiger Weise, aber verbunden in ihrem Bekenntnis zu Jesus Christus leben. Neben den vielen baulich bedeutsamen und bekannten Kirchengebäuden, die eher evangelisch oder katholisch sind, gibt es noch andere Kirchenorte, die man auf den ersten Blick vielleicht nicht als solche wahrnimmt.
Am Donnerstag, 10. September  von 15 – 16.30 Uhr können Sie die Vielfalt christlicher Kirchen in Halle zu entdecken. Pastorin Kate Weishaupt von der Evangelisch-methodistische Kirche empfängt die Exkursionsteilnehmer in der Schulstraße 9a.
Neben der Besichtigung des Kirchenraumes gibt es Informationen über die Glaubensrichtung und das Gemeindeleben und es ist Zeit für Austausch und Gespräch. Pfarrer i.R. Jürgen Dittrich von der ACK, Rebekka Gewandt von der Katholische Akademie des Bistums Magdeburg und Heike Witzel vom  eeb Sachsen-Anhalt laden Sie zu der Exkursion ein. Treffpunkt 10. September 15 Uhr Schulstraße 9 a in Halle (Saale. | Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. | Anmeldung unter: info@katholische-akademie-magdeburg.de

Literaturabend
Der Pascha von Magdeburg

ICATAT Magdeburg (Institut für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan Studien),  Katholische Akademie des Bistums und der Förderverein der Schriftsteller  laden zu einem Literaturabend am Montag, 14. September um 19 Uhr in das Roncalli-Haus nach Magdeburg ein. Herausgeber und Autor, der Turkologe Dr. Mieste Hotopp-Riecke und die Autor*innen Ammar Awaniy und Charlotte Buchholz stellen das Buch »Der Pascha von Magdeburg« vor. Sie erzählen über die Idee hinter dem Buch und lesen ausgewählte Geschichten aus den insgesamt 45 spannenden Kapiteln. Sie nehmen die Zuhörer mit auf Kreuzwege zwischen Orient und Mitteldeutschland, zeigen unsichtbare Fäden, Lebenslinien, die Menschen zwischen Abend- und Morgenland zu allen Zeiten geknüpft haben.
Wegen der einschränkenden Bedingungen bitten die Veranstalter um Anmeldung unter: Tel.: 0391 5961400 (Roncalli-Haus)

Notfallbegleitung Weißenfels
Erste Hilfe für die Seele

Haben Sie Mut und Mitgefühl und verfügen Sie über Selbstkontrolle und Verschwiegenheit? Wollen Sie prüfen, ob Sie sich in außergewöhnlichen Situationen darauf verlassen können? Wollen Sie lernen, diese Fähigkeiten tatsächlich einzusetzen, nicht nur theoretisch, nicht nur virtuell, sondern real?
Am 18.September beginnt der diesjährige Lehrgang der Ausbildung zum Notfallbegleiter / Notfallseelsorger. Notfallbegleiter sind Menschen, die anderen in extremen Situationen, wie Unfällen oder dem Tod von Angehörigen, in den ersten Stunden beistehen.
Man lernt Fakten und Theorie sowie Fallbeispiele kennen. In gleichem Umfang jedoch auch Selbsterfahrung/Reflexion und verhaltensorientierte Ausbildung. Der Lehrgang findet an 3 Wochenenden innerhalb von 3 Monaten statt und beinhaltet keine Prüfung und auch nicht die Verpflichtung zur anschließenden Einsatzbereitschaft. Wenn ein Lehrgangsteilnehmer sich aber entscheidet, im Team mitzumachen, absolviert er später noch jeweils eine Hospitation in der Kreisleitstelle und bei Einsätzen der Polizei und im Rettungswagen. Denn das sind die vertrauten Partner.
Wer Mut und Mitgefühl, Selbstkontrolle und Verschwiegenheit besitzt, kann Menschen nach einem Schicksalsschlag in den ersten Stunden begleiten! Für die erste Hilfe für die Seele sucht die Notfallbegleitung des Deutschen Roten Kreuzes Mitstreiter. Mehr Info bei Annett Hirscher unter 0174 / 46 85 027 oder per E-Mail annett.hirscher@drkweissenfels.de

Erinnerungscafé für zugewanderte Frauen
Café „Memory“

Das Café „Memory“ lädt wieder zum gemeinsamen Gespräch und Erinnern ein. Jeden dritten Donnerstag im Monat bietet der Malteser Hilfsdienst von 15 bis 16.30 Uhr das Frauencafé „Memory“ an. Das Erinnerungscafé für zugewanderte Frauen findet dann regelmäßig  im Stübchen Süd des Malteser Hilfsdienstes in der Willi-Bredel-Straße 18 in Magdeburg statt. „Schöne Erinnerungen können hier zu einer kraftgebenden Quelle werden. Aller Anfang jedoch ist die Begegnung“, sagt Dana Sens. Bestandteil der Treffen ist es die eigenen persönlichen Erinnerungen als Ressource zu erfahren. Hier werden kulturspezifische Rituale und Geschichten erzählt. In einem Anfangs- und Abschiedsritual eingebettet sprechen die Frauen in wertschätzender und anerkennender Sprache und bessern so auch die Deutschkenntnisse auf. Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich vorerst nur an Frauen.

„Menschen aus Sachsen-Anhalt”
Sein Weg nach Merseburg

Das vom Caritasverband für das Bistum Magdeburg e. V. koordinierte IQ Netzwerk veröffentlicht jede Woche eine ganz persönliche Geschichte von Migrantinnen und Migranten, die ihren Weg nach Sachsen-Anhalt gefunden haben. Weil diese Geschichten so einfühlsam erzählt sind und einen Einblick geben, verweisen wir auf die links des IQ Netzwerkes.  In dieser Woche: "Ein syrischer Physiotherapeut berichtet von seinem Weg nach Merseburg.“
Nachzulesen bei Facebook oder auf der IQ Webseite

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