Bistumskarte

Aktionswoche | Bookcrossing | Kabarett

Was sonst noch passiert …

Aktionswoche -„Eine Stadt für alle“

Kathedrale St. Sebastian
Gedenkzeit

Die katholische Pfarrei St. Sebastian erinnert während einer Gedenkzeit am 16. Januar von 15-16 Uhr an die Todesopfer in Sachsen-Anhalt, die nach rechter Gewalt ihr Leben verloren.

Dom zu Magdeburg
Ökumenische Abendandacht

Zur Erinnerung an die Bombardierung Magdeburgs am Ende des Zweiten Weltkrieges lädt die evangelische Domgemeinde am 16. Januar um 21 Uhr zu einer Ökumenische Abendandacht in den Dom zu Magdeburg, Domplatz, 39104 Magdeburg ein.

Zoom-Konferenz
Kabarettist Lars Johansen

Die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) lädt im Rahmen der Aktionswoche „Eine Stadt für alle“ herzlich ein zum Zoom-Gespräch am 20.Januar von 16:00-17:30 Uhr mit dem Magdeburger Kabarettisten Lars Johansen zum Thema: „Populismus und Verschwörungserzählungen konstruktiv entgegentreten!“ ein. Nach einem kabarettistischen Impuls sollen die Teilnehmer:innen miteinander und mit Lars Johansen ins Gespräch kommen. Welche humorvollen oder ungewöhnlichen Strategien haben sich im Umgang mit Populismus bewährt und was ist dabei zu beachten?
Die Veranstaltung wird umgesetzt im Rahmen des Projektes „Kirche für Demokratie. Verantwortung übernehmen - Teilhabe stärken“, für die Teilnehmenden entstehen daher keine Kosten.
Verbindliche Anmeldung unter: brandes@keb-sachsen-anhalt.de , mit der Anmeldebestätigung wird der Zoom-Zugang verschickt.

Bookcrossing-Aktion
Schick ein Buch auf die Reise

Trotz der Pandemie will die Ökumenische Initiative "hingucken... denken... einmischen" für die Themen der Aktionswoche “Eine Stadt für alle“  sensibilisieren. Darum schickt sie gemeinsam mit Magdeburger Bookcrosser:innen während vom 16. Bis 27 Januar passende Bücher in der Stadt auf die Reise. Romane, Sachbücher, Jugendbücher, Kurzgeschichten etc. sollen so neue Leser:innen finden.
Die Bücher werden über „Bookcrossing“ (www.bookcrossing.com) registriert und dann „freigelassen“, d.h. an öffentlichen Orten irgendwo in der Stadt (vor dem Wetter geschützt) ausgelegt, so dass Menschen sie finden und mitnehmen können. Wer Lust hat mitzumachen, kann ebenfalls Bücher in die Freiheit entlassen. Wenn die Bücher vorher bei Bookcrossing registriert werden, gibt es die Chance, etwas von den Eindrücken der Leser:innen und der Reise des Buches zu erfahren. Einfach auf den Wegen durch die Stadt die Augen offen halten und auf die Suche nach freigelassenen Büchern gehen.

Kirchliche Synodalität im 21. Jahrhundert
Voll(e) Macht?

Die Katholischen Akademien von Dresden-Meißen, Erfurt und Magdeburg mit dem Theologischen Forschungskolleg der Universität Erfurt und der Edith-Stein-Schulstiftung Magdeburg laden am 22. Januar zu einem online-Thementag mit dem Thema Kirchliche Synodalität im 21. Jahrhundert-Voll(e) Macht? ein. Unter anderen nehmen u. a. Bundestagspräsident a.D. Prof. Dr. Norbert Lammert, Berlin, Prof. Dr. Franz Xaver Bischof, München, Prof. Dr. Sabine Demel, Regensburg, Prof. Dr. Andreas Krebs, Bonn teil.
Vor 50 Jahren fand die Synode des Bistums Dresden-Meißen ihr Ende. Mit ihren Ideen, Debatten und Beschlüssen wurde sie nicht nur zum Impulsgeber der sich anschließenden Pastoralsynode der DDR, sondern steht auch für eine neue Verortung des Katholizismus in einer modernen Gesellschaft, die zugleich von Willkür und Atheismus geprägt war. Erregten die Beschlüsse der „Meißner Synode“ einerseits über die DDR -hinaus Aufsehen, weckten sie zugleich Widerstand und wurden in der Umsetzung spürbar ausgebremst. Ein Schicksal von Synoden in der katholischen Kirche? Der „Synodale Weg“ will das Gegenteil beweisen. Zugleich macht Papst Franziskus Mut, Synodalität für die katholische Kirche im 21. Jahrhundert neu zu denken.
Wenn das Bistum Dresden-Meißen im Jahr 2021 das 100. Jubiläum der Wiedererrichtung als Diözese feiert, lohnt sich der Blick auf bisherige Erfahrungen, um Synodalität weltweit und auch „auf mitteldeutsch“ (Joachim Wanke) neu zu buchstabieren. Der online-Thementag am 22. Januar 2021 lädt ein, sich darüber zu verständigen, wie künftig Synodalität kirchliche Entscheidungsprozesse gestalten kann, was wir von anderen Konfessionen lernen können, welches Kirchenbild dahinter steht und welche Möglichkeiten der aktuelle rechtliche Rahmen über nationale Grenzen hinweg bietet.
Die derzeitigen Prozesse zeigen: Um dem Empfinden und Verständnis der heutigen Menschen entgegen zu kommen, braucht es eine neue Balance von Macht und Vollmacht. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro | Aufgrund der Corona-Pandemie wird dieser Thementag digital angeboten. Eine Anmeldung ist notwendig. | Anmeldung und Programm zum Thementag unter: www.katholische-akademie-dresden.de/volle-macht

Malteserruf in Halle
Ehrenamtlicher Koordinator (w-m-d) gesucht

Der „Malteserruf“ des Malteser Hilfsdienstes besucht in Zeiten von Corona vor allem Menschen aller Risikogruppen, die daheim von sozialer Isolation und Vereinsamung betroffen sind, ganz unkompliziert telefonisch oder per E-Mail als „Malteser Mail“. Für den Ausbau des Dienstes in Halle sucht der Malteser Hilfsdienst einen ehrenamtlichen Koordinator (w-m-d) sowie engagierte Helfer:innen am Telefon. „Voraussetzungen sind Offenheit und Freude an der Arbeit mit Ehrenamtlichen, eine hohe Empathie und gutes Organisationstalent, eine christliche Grundhaltung sowie die Fähigkeit zur kritischen Selbstreflexion“, erklärt Katrin Leuschner, Referentin für Soziales Ehrenamt bei den Maltesern. Der zeitliche Aufwand für die ehrenamtliche Leitung beträgt circa vier Stunden pro Woche und ist individuell mit Beruf und Familie vereinbar. Vor der Aufnahme der Tätigkeit werden alle Ehrenamtlichen zum Thema "Gesprächsführung am Telefon und Lebenswelt Alter Mensch" geschult. Es besteht außerdem die Möglichkeit an Fortbildungen teilzunehmen. Interessenten können sich bei weiteren Fragen direkt in der Diözesangeschäftsstelle der Malteser unter 0391/50676910 oder bei Frau Leuschner unter katrin.leuschner@malteser.org melden.

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