Bistumskarte

Synodaler Weg | Wallfahrt | RaKiKi

Was sonst noch passiert …

Studientag „Der Synodale Weg“
Wo steht die Katholische Kirche in Deutschland heute?
 

Der Studientag zum Synodalen Weg findet am Samstag, 17. April von 10.00 bis 12.30 Uhr online über Zoom statt. Anmeldung bitte unter: info@katholische-akademie-magdeburg.de. Gegenwärtig ist es um den Synodalen Weg ruhiger geworden, die Corona-Pandemie zeigt auch hier ihre Wirkung. Dennoch wird in den Synodalforen weiter mit großem Engagement um die Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland gerungen. Die Themen sind: »Macht und Gewaltenteilung in der Kirche – Gemeinsame Teilnahme und Teilhabe am Sendungsauftrag«; »Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft«; »Priesterliche Existenz heute«; »Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche«. Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bistum Magdeburg in der Synodalversammlung und den Foren präsentieren ihre Erfahrungen und stellen sich dem Gespräch. 
Gesprächspartnerinnen und -partner sind: Bischof Dr. Gerhard Feige, Magdeburg; Mara Klein, Mitglied der Synodalversammlung, Halle; Franziska Kleiner, Mitglied des Synodalen Wegs, Berlin; Pfarrer Christian Kobert, Mitglied des Synodalen Wegs, Haldensleben; Dr. Friederike Maier, Leiterin des Fachbereichs Pastoral in Kirche und Gesellschaft, Magdeburg; Regina Masur, Mitglied des Synodalen Wegs, Magdeburg; Dr. Annette Schleinzer, Bistumsbeauftragte für den Synodalen Weg, Magdeburg u.a. 
Der Studientag ist eine Kooperationsveranstaltung des Katholikenrates des Bistums Magdeburg und der Katholischen Akademie des Bistums Magdeburg. 

Dekanat Torgau
Rosenthal-Wallfahrt

Der Arbeitskreis zur Rosenthal- Wallfahrt im Dekanat Torgau hat sich entschlossen, die Wallfahrt stattfinden zu lassen –aber anders als gewohnt! Die Wallfahrt ist diesmal ein persönliches Pilgerangebot für die Gläubigen in den Gemeinden am Samstag, 24. April in der Zeit von 9.30 bis 16.00 Uhr. Die Pilger kommen unabhängig voneinander und über den Tag verteilt nach Rosenthal und jeder hat in der offenen Wallfahrtskirche die Möglichkeit zum persönlichen Gebet. Nähere Informationen auf dem Flyer

RadioKinderkirche
RaKiKi

Die RadioKinderkirche ist ein ökumenisches Projekt von zwei Gemeinden aus Kiel (evangelische Gemeinde "Luther Jacobi" und katholische: "Franz von Assisi"). Es ist ein Angebot für Kinder, das mittels Internetradio weltweit empfangbar ist. Hl. Messen und Gottesdienste für Erwachsene gibt es mittlerweile Corona-sei-Dank zahlreich, sowohl im Radio als auch mit Bild. Dies hier ist dagegen ein wirklich gelungenes Angebot speziell für Kinder und Familien. Es wird sonntags zu 3 Terminen (um 9, 11 und 13 Uhr) "live" gesendet. Der Gottesdienst ist paar Tage später dann auch in der Audiothek zu hören. Es kann also gerne einfach selbst hineingehört werden.
Die Gottesdienste sind nicht nur unterhaltsam und tiefgründig, sie sind vor allem besonders kindgerecht gestaltet: mit einem Hörspiel und vielen Bildern statt "leeren" Worten, vielen und sich wiederholenden Liedern, die das Mitsingen und dazu Bewegen erleichtern. Außerdem werden (fast) alle Gebete und Lieder von Kindern gesprochen. Auch aus dem Bistum Magdeburg gehören Familien mit zu Kernteam der Vorbereitung. Gerne reinhören und weiterempfehlen! Alle Infos unter: www.katholisch-in-kiel.de/rakiki

Arbeitshilfe zur katholischen Flüchtlingshilfe 2015–2020
„An der Seite der Schutzsuchenden“

Unter dem Titel „An der Seite der Schutzsuchenden“ hat die Deutsche Bischofskonferenz  eine Arbeitshilfe zur katholischen Flüchtlingshilfe zwischen 2015 und 2020 veröffentlicht. Darin wird das Engagement der (Erz-)Diözesen sowie kirchlicher Initiativen und Organisationen in den vergangenen Jahren dokumentiert und gewürdigt.
Die Broschüre fasst wichtige Daten und Fakten zusammen, informiert über Hilfsprojekte im In- und Ausland sowie über Solidaritätsreisen zu den Knotenpunkten des weltweiten Fluchtgeschehens, enthält eine Rückschau auf die bisherigen katholischen Flüchtlingsgipfel und gibt einen Überblick über thematisch relevante Stellungnahmen der Deutschen Bischofskonferenz. Vertreter:innen der Caritas des Bistums Magdeburg haben im Arbeitsstab des Flüchtlingsbeauftragten der DBK, mitwirken. Die Redaktionsgruppe hat die Projektarbeit  „Vereinsvormundschaften“ ausgewählt und exponiert im Kapitel 5 als Best Practice aus dem Bistum Magdeburg platziert.
Den Hauptteil der Arbeitshilfe bilden Beispiele konkreter kirchlicher Flüchtlingsarbeit. Sie orientieren sich an den vier Verben, mit denen Papst Franziskus den kirchlichen Auftrag gegenüber Geflüchteten charakterisiert hat: „aufnehmen, schützen, fördern, integrieren“. Die Arbeitshilfe versteht sich als Zwischenbilanz. Die exemplarisch umrissenen Handlungsfelder sind für die kirchliche Flüchtlingsarbeit auch in Zukunft von Bedeutung. Download

Landesfachveranstaltung
"Migrantinnen auf dem Arbeitsmarkt“

Herzliche Einladung zur 1. Landesfachveranstaltung "Migrantinnen auf dem Arbeitsmarkt: Hürden abbauen und Potentiale besser nutzen" des Verbundprojektes „Blickpunkt: Migrantinnen – Fach- und Servicestelle für die Arbeitsmarktintegration migrantischer Frauen in Sachsen-Anhalt“ am Donnerstag, 25. März von  09:30 bis 16:00 Uhr. Die Veranstaltung findet digital statt.
Sie finden alle detaillierten Informationen und das Anmeldeformular auf dieser Seite: www.blickpunkt-migrantinnen.de/anmeldeformular-landesfachveranstaltung2021. Eine Anmeldung ist notwendig, denn Einwahldaten werden ausschließlich registrierten Teilnehmer:innen zugesendet. Lassen Sie uns den Tag nutzen, um uns auszutauschen, voneinander zu lernen und unsere Kräfte zu bündeln!

Neue Kurse für Hospizbegleitung

Am Freitag, den 18. Juni startet der Malteser Hilfsdienst einen neuen Befähigungskurs zur ehrenamtlichen Hospizbegleitung in Magdeburg.
Zur Stärkung der Zerbster und Magdeburger Hospizgruppen, um auch Bedarfe in und um Schönebeck und Gommern abzudecken, werden Menschen gesucht, die aufgeschlossen und einfühlsam sind und Interesse an einer aktiven Mitarbeit im ambulanten Erwachsenen- und Kinderhospizdienst haben. Besonders angesprochen, werden junge Menschen, die gern in der Hospizarbeit tätig werden möchten. „Für uns ist es eine wichtige Aufgabe, Menschen am Lebensende und ihre Zugehörigen nicht allein zu lassen. Deutschlandweit bilden ehrenamtliche Mitarbeiter die Basis der Malteser Hospizarbeit“, berichtet Antje Schmidt, leitende Koordinatorin des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungszentrums in Magdeburg.
Im Juni 2021 startet die dreiteilige Qualifikation nach dem Celler Modell „Sterbende begleiten lernen“ am Standort des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungszentrums im Neustädter Bierweg 15 am Marienstift in Magdeburg. Hier erhalten die Kursteilnehmer die Grundlage, um mit der sensiblen Thematik umgehen zu können. Nach dem Grundkurs folgt eine Praktikumsphase mit Fallbesprechungen. Im Anschluss beginnt dann der Vertiefungskurs. Nach Abschluss des gesamten Befähigungskurses erhalten die ausgebildeten Hospizbegleiter:innen ein offizielles Zertifikat.
Interessenten werden gebeten vor Kursbeginn einen Termin für ein individuelles Vorbereitungsgespräch zu vereinbaren. Hier können Inhalte, Anforderungen und Fragen geklärt werden. Ansprechpartnerin dafür ist Antje Schmidt, leitende Koordinatorin des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungszentrums in Magdeburg, unter 0391 60783910 oder 0160 98966858 sowie per E-Mail an Antje.Schmidt@malteser.org.

 

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