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Prädikat wertvoll| Letzte-Hilfe | Offene Tür

Was sonst noch passiert …

 Winterorgelpunkt 
„Prädikat wertvoll- Musik zum Volkstrauertag“

Am kommenden Sonntag, 13. November wird um 16 Uhr der Organist Christoph Schoener aus Hamburg den Winterorgelpunkt in der Kathedrale St. Sebastian gestalten. Unter dem Motto „Prädikat wertvoll- Musik zum Volkstrauertag“ erklingen Werke von Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms, Felix Mendelssohn Bartholdy, und Franz Liszt. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.  Programm zum Download.

Frauen-Oasentag:
"Wir sind zu jedem Aufbruch bereit."

Am 19. November findet von 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr in Merseburg, Bahnhofstr. 14 ein Frauen-Oasentag statt mit dem Thema: "Wir sind zu jedem Aufbruch bereit." mit Dr. Annette Schleinzer und der literarischen Begegnung mit Madeleine Delbrêl (1904-1964) Pionierin einer weltoffenen Spiritualität. Zur ermutigenden Auseinandersetzung mit ihren Texten und Gedanken auch in unserer Zeit, neue Orte der Gottbegegnung zu erkunden. Anmeldung bis zum 14. November unter Telefon: 03461 215787 oder Email mail@katholische-kirche-merseburg.de

 Tag der Offenen Tür -Elisabeth Gymnasium Halle
„Mit Wurzeln und Flügeln – leben lernen

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause findet für Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen mit deren Eltern wieder im Elisabeth-Gymnasium ein Tag der offenen Tür statt und zwar am Samstag, 19. November, von 10.00 bis 13.00 Uhr. Die Schulleitung, Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler wie auch Mitglieder des Schulelternrats stehen an diesem Samstag bereit, um die individuellen Fragen der Eltern zu einer Schullaufbahn am Elisabeth-Gymnasium in persönlichen Informations- und Beratungsgesprächen zu beantworten.
Neben Führungen durch unser lebendiges Schulhaus gibt es für die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen Schnupperunterricht und Mitmach-Angebote in den Klassen- oder Fachräumen. In der Turnhalle ermitteln die Unterstufenklassen die besten Fußballer. Eine Cafeteria sorgt für das leibliche Wohl. Die Anmeldung zum Schuljahr 2023/24 kann in diesem Jahr über unsere Website – www.ess-elisabeth.de – digital erfolgen. Hinter dem Button „Aufnahmeverfahren“ finden sich alle Informationen zum Aufnahmeantrag sowie ein Film und eine Präsentation, die vom Leben und Lernen am Elisabeth-Gymnasium berichten. 

Letzte-Hilfe-Kurs
Sicherheit am Lebensende
 

Eins ist sicher: Wir alle werden sterben. Sich mit der Endlichkeit des Lebens auseinander zu setzen, löst im ersten Moment kein angenehmes Gefühl aus. Doch der Tod ist Teil unseres Lebens, viel Wissen darum haben wir verlernt. Der „LETZTE-HILFE-KURS“ nimmt Ängste, macht Mut und hilft, dass Menschen in Würde sterben können. Grundsätzliche Fragen stellen sich am Lebensende - einige Antworten auf diese Fragen bietet ein Letzte-Hilfe-Kurs des Palliativ- und Hospizzentrums Pfeiffersche Stiftungen mit dem Ambulanten Hospizdienst. Der Kurs ist in vier Module aufgegliedert, die sich wie folgt zusammensetzen:  Sterben als ein Teil des Lebens |  Vorsorgen und Entscheiden |  Körperliche, psychische, soziale und existenzielle Nöte lindern | Abschied nehmen vom Leben. Der Kurs dauert einmalig vier Stunden und richtet sich hauptsächlich an Menschen, die noch keine Vorkenntnisse mit diesem Thema haben.
Wann: Montag, 21. November von 16.00 bis 20.30 Uhr | Wo: Gemeindebegegnungszentrum (GBZ) der katholischen Kirche St. Johannes der Täufer (Blumenthaler Str. 3, 39288 Burg) | Verbindliche Anmeldung bis 17. November: Die Teilnahme ist aufgrund begrenzter Platzkapazitäten nur nach vorheriger Anmeldung unter der Telefonnummer 0172-7187259 oder über das Kontaktformular möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Spenden für die Hospiz- und Trauerarbeit wird gebeten.

Zeitzeugenprojekt
„Fragt heute!“

„Fragt heute!“ Dieser Appell von Batsheva Dagan, Überlebende der Shoah, Psychologin und Pädagogin, ist dringender denn je, denn es finden sich immer weniger Stimmen Überlebender, die heute noch selbst Auskunft geben können. Umso mehr freut es, dass die in Sachsen-Anhalt engagierte und bekannte Zeitzeugin zum zweiten Mal in diesem Jahr, ihrem 98. Lebensjahr, nach Sachsen-Anhalt kommt, um über ihre Geschichte zu sprechen. „Fragt heute!“, fordert sie in ihrem Gedicht „An die, die zögern zu fragen“ die nachwachsenden Generationen auf.
Die Landeszentrale für politische Bildung kommt in diesem Jahr dieser Aufforderung erneut mit einem besonderen Zeitzeugenprojekt nach. So wird die 97-jährige Auschwitz-Überlebende, Psychologin und Autorin in zwei öffentlichen Veranstaltungen Texte lesen und über ihr Leben sprechen: am 27. November, um 11.00 Uhr, Taufkapelle unser lieben Frauen, Domplatz, am 28. November, um 11.00 Uhr, Gesellschaftshaus in Magdeburg.
Musikalisch begleitet werden die beiden Matineen von: Stephan Wapenhans, Gesang, François Régis, Piano und Komposition, Magdalena Schnaithmann, Violine. Der Eintritt ist frei, es gelten die aktuellen Bestimmungen der Corona-Pandemie. Bitte melden Sie sich bis zum 20. November per E-Mail an unter netzwerk@sachsen-anhalt.de oder unter Telelefon: 0391/567-6460.

Blindenwerk:
Akustischer Advents- und Weihnachtskalender 2022

Der Adventskalender des Katholischen Blindenwerkes Ost e. V. (KBW-Ost)  ist auch in diesem Jahr wieder erhältlich - ein Hörkalender für blinde und sehbehinderte Menschen. „Alle Jahre wieder“ ist vielleicht auf ihm zu hören und er erscheint in altgewohnter Weise. Und doch hat sich etwas gewandelt, die Beiträge sind neu. Vieles hat sich verändert in der letzten Zeit durch Pandemie und Kriegsgeschehen und selbst in der Kirche scheint sich ein Wandel anzubahnen. Dies und anderes war ausschlaggebend für das diesjährige Thema „Die Welt im Wandel – fürchtet Euch nicht!“ Wir möchten damit ein Zeichen der Hoffnung für die Zukunft setzen!
Bestellt werden kann der hörbare Advents- und Weihnachtskalender bei der Geschäftsstelle des KBW-Ost und wird dann rechtzeitig vor dem 1. Advent bei Ihnen eintreffen. (Bestellschluss für eine pünktliche Lieferung ist Mitte November!) Geschäftsstelle KBW-Ost e. V., Abendleite 23, 09114 Chemnitz oder per Telefon: 0371 4939984 oder per Mail: info@kbw-ost.de.

Digitale Fortbildung
Förderantrag schreiben – aber wie?

Das Nordostdeutsche Forum „Fördermittel für Kirche und Caritas“ und das Erzbistum Berlin laden am 9. November von 10-11:30 Uhr zu einer digitalen Fortbildung ein: Förderantrag schreiben – aber wie? Von der Projektskizze zum erfolgreichen Antrag. Als Referentin konnte Marlene Schmitz gewonnen werden. Sie ist zertifizierte Fördermittelmanagerin und Sozialmanagerin B. A., Fördermittelberaterin beim Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. und freiberuflich tätig.
Sie haben aktuell spannende Projekte und Projektideen für die Sie einen Förderantrag schreiben und haben ganz konkrete Fragen? Sie möchten sich mit der Referentin und den Teilnehmenden zu grundsätzlichen Fragen und Überlegungen dazu austauschen? Gern lassen Sie uns das bereits über das Anmeldeformular wissen. https://www.erzbistumberlin.de/anmeldung/Foerdermittel

Katholische Akademie
Neues Halbjahresprogramm

Das Titelbild des  neuen Programmheftes schlägt eine Brücke zwischen der Auseinandersetzung mit dem Thema „Auferstehung in der Kunst“, die im ersten Halbjahr mit einer Reihe von Veranstaltungen geführt wurden und dem aktuellen Ausstellungsprojekt: »Und es ward Licht« – Moderne Glasmalerei in Kirchen des Bistums Magdeburg, einer Fotoausstellung von Frank Pudel und Susanne Kalisch. Es zeigt eine abstrakte Auferstehungsdarstellung des Schönebecker Künstlers Christof Grügers (1926-2014) in St. Liborius/Gröningen. Weitere ausgewählte Beispiele sakraler Glaskunst in Kirchen des Bistums Magdeburg sind in dieser Ausstellung im Roncalli-Haus zu sehen – es handelt sich dabei um Kunstwerke der Klassischen Moderne, aus der DDR-Zeit und unserer Gegenwart.
Darüber hinaus lädt das aktuelle Programmheft wieder zum Stöbern und Finden ein. Seien Sie herzlich eingeladen, durchzublättern und dazuzukommen. Bleiben Sie behütet und auf einen guten Herbst und Winter 2022. Programmheft zum Download

Kinder und Jugendring
Angebote für Jugendliche aus der Ukraine

Der Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. hat eine Internetseite zur Ukraine- und Flüchtlingshilfe auf den Weg gebracht. Insbesondere Jugendliche erhalten hier ganz praktische Hilfen und Unterstützung. Dazu dieser Link.

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