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Sylvia Bätz neu im Leitungsteam

Des Bistums allererstes Pfarreileitungsteam in Bad Liebenwerda ist wieder komplett

Sie waren das allererste Leitungsteam im Bistum Magdeburg, das von Bischof Dr. Gerhard Feige im Januar 2015 für die Seelsorge in der Pfarrei Bad Liebenwerda eingesetzt wurde.  Viel ist seither geschehen, mehrere Leitungsteams nahmen im Bistum ihren Dienst auf und das Aufgabenspektrum wurde angepasst. Nach personellen Veränderungen in der Pfarrei Bad Liebenwerda, beauftragte der Bischof am Samstag im Rahmen des feierlichen Firmgottesdienst Sylvia Bätz neu in das Leitungsteam. Nun ist das Team wieder komplett: Unter der geistlichen Moderation von Pfarrer Stephan Werner, kümmern sich Thomas Hilbrich, Andreas Könitz, Reinhard Neupert und Sylvia Bätz um die Belange der Pfarrei mit der Unterstützung von Gemeindereferentin Miriam Fricke.

In Bad Liebenwerda  ist  seit dem Ruhestandsausstieg der Gemeindereferentin keine Nachfolgerin ins Leitungsteam berufen worden. Die Gremien hatten angeregt, diese „offene Stelle“ nicht dauerhaft unbesetzt zu lassen und eine Frau nachzuberufen. Dem hat der Bischof gern zugestimmt und auf Vorschlag der Gremien Sylvia  Bätz eingesetzt.

Zur Pfarrei Bad Liebenwerda gehören Bad Liebenwerda, Falkenberg, Herzberg, Mühlberg, Schlieben und Uebigau und die dazugehörigen Orte mit insgesamt 1273 katholischen Christen. Die Pfarrei erstreckt sich in einer Fläche von 60 mal 35 Kilometern. Auf dem Pfarreigelände befinden sich das Caritas-Altenpflegeheim St. Marien Bad Liebenwerda und das Ökumenische Haus der Begegnung und Stille im Kloster Mühlberg.

In enger Verbindung zwischen Leitungsteam, Pfarrgemeinderat, Kirchenvorstand, den VOLK-Teams (Vor Ort lebt Kirche) in den sechs Gemeinden sowie allen Gemeindemitgliedern sei es nun „entscheidend, bewusst aus Gottes Geist heraus miteinander zu leben, einander zu stärken, Menschen zu trösten und nach Wegen zu suchen, wie Kinder und Jugendliche auf dem Glaubensweg begleitet werden können“. Der Bischof dankte ausdrücklich allen, die sich „in der Pfarrei verantwortlich fühlen und der Kirche vor Ort ein Gesicht geben“. „Ich bitte Sie sehr eindringlich, die Pfarrei mitzutragen, damit die katholische Kirche hier im Osten des Bistums lebendig bleibt.“

(sus; Foto: Sperling)

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