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Renovabis Pfingstnovene

Trotz Corona: Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa

Renovabis, die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, lädt in den neun Tagen zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten bereits zum 25. Mal zum gemeinsamen Gebet einer Novene ein. Die Novene ist bereits seit der Apostelgeschichte und den ersten Jahrhunderten der Kirchengeschichte verbürgt. Die Renovabis-Novene wird traditionell von Autorinnen oder Autoren aus einem der 29 Partnerländern des katholischen Hilfswerks gestaltet – in diesem Jahr aus der Ukraine.

Renovabis bietet an, die Novene entweder persönlich im Freisinger Mariendom mitzubeten oder erstmals im Internet über einen Livestream, den man über diesen Link erreichen kann.

Gebetszeiten: werktags immer um 12 Uhr
und Sonn- und feiertags bereits um 11.30 Uhr

Die Novenengebete dauern etwa eine Viertelstunde und stehen im Kontext mit der bundesweiten Pfingstkampagne des Osteuropa-Hilfswerks Renovabis, das seinen Sitz in Freising hat. Die Novene eignet sich auch für das Hausgebet, das in diesen Wochen von vielen Menschen wiederentdeckt und geschätzt wird.

Aufgrund der Pandemie setzt Renovabis bei seiner weitestgehend verhinderten Pfingtaktion und Kollekte zugunsten von Projekten in Mittel- und Osteuropa nun vermehrt auf Online-Spenden: www.renovabis.de/pfingstspende

Außerdem sind Banküberweisungen möglich:
Bank für Kirche und Caritas eG
Stichwort: „Pfingstspende“
IBAN: DE94 4726 0307 0000 0094 00

(Renovabis; Foto: P. Weidemann/Pfarrbriefservice)

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