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Abschluss der 65. Sternsinger-Aktion in der Staatskanzlei

Der Weihrauchduft lag über der ganzen Hegelstraße 40, denn zum Abschluss der Sternsinger-Aktion „Kinder stärken, Kinder schützen – in Indonesien und weltweit“ waren die Sternsinger der Kathedralpfarrei St. Sebastian in der Staatskanzlei bei Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff zu Gast. Der Ministerpräsident ließ es sich auch nicht nehmen, bei den fröhlichen Liedern mitzusingen. Als großer Fan der Sternsinger-Aktion hatte Haseloff bereits den das Sternsingermobil besucht, dass im vergangenen Herbst zum Auftakt der Aktion in Magdeburg gestartet war.

„Den Jahresanfang beginnen wir in der Staatskanzlei immer mit dem Segen der Sternsinger und dafür sind wir sehr dankbar“, so Haseloff. „Ein tolles Projekt, das Themen wie Vielfalt, Respekt und Solidarität spielerisch näherbringt.“ Und so brachten die Sternsinger den Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ an der Eingangstür der Staatskanzlei an, inklusive Weihrauch und Weihwasser.

Sternsinger-Gruppen waren auch bei der Ministerin für Infrastruktur und Digitales, Dr. Lydia Hüskens und bei Bildungsministerin Eva Feußner. „Kinder stärken, Kinder schützen – in Indonesien und weltweit“ heißt das Mottoder Aktion, bei der die Sternsinger auf den Schutz von Kindern vor Gewalt aufmerksam machen. Das Beispielland ist Indonesien.

1959 wurde die Aktion erstmals gestartet. Inzwischen ist das Dreikönigssingen die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder engagieren. Rund 1,27 Milliarden Euro sammelten die Sternsinger seit dem Aktionsstart, mehr als 77.400 Projektmaßnahmen für benachteiligte und Not leidende Mädchen und Jungen in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa wurden in dieser Zeit unterstützt. Gefördert werden Programme in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pastoral, Ernährung und soziale Integration. Die Aktion wird getragen vom Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

Die Sternsinger waren auch zu Besuch im Bildungsministerium bein Eva Feußner 

und bei der Ministerin für Infrastruktur und Digitales, Dr. Lydia Hüskens 

(sus; Fotos: Sperling, Bethge)

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