Tag des Herrn - Katholische Wochenzeitung

Lesen Sie hier die Themen der letzten Meldungen des »Tag des Herrn - katholische Wochenzeitung für das Bistum Magdeburg«:

Im Evangelium zu diesem Sonntag stellt sich die Frage: Was sind wir dem Kaiser oder dem heutigen Staat schuldig? Sind es nur die Steuern - oder vielleicht noch mehr? Erste Lesung

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Statt kranker Kinder profitierte ein rüstiger Kardinal: Der Unterschlagungsprozess um die Klinik Bambino Gesu endet mit einer Bewährungsstrafe.

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Wenn Schülerinnen in Nigeria schwanger werden, ist das ein Tabu. Misereor unterstützt Zentren, die helfen, die Mädchen wieder zur Schule schicken.

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Hochzeitsgäste, Winzer, Dirnen und Erntehelfer: In diesen Wochen erzählen die Sonntagsevangelien in Gleichnissen davon, wie Gottes Reich sein wird. Eines kann man wohl sicher sagen: Es wird anders, als viele es erwarten.

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In den Nachrichten von Krieg und Terror haben wir den Tod täglich vor Augen. Im privaten Umfeld aber ist der Tod oft weit weg – weil die meisten Deutschen in Krankenhäusern oder Pflegeheimen sterben. Viele wünschen sich, dass sich die Gesellschaft mehr mit dem Tod befasst.

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Der britische Bestsellerautor Ken Follett bezeichnet sich selbst als Atheisten, liebt es aber zugleich, in Kirchen zu gehen. "Für mich ist es eine spirituelle Erfahrung, in die Kirche zu gehen", sagte er im Interview in Frankfurt.

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Seit 350 Jahren gehören die Ursulinen mit ihrem Kloster, das heute mitten in der Stadt – am Anger – liegt, zum Stadtbild von Erfurt. Dieses Jubiläum feierte der inzwischen klein gewordene Konvent mit einer Festwoche.

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Frustriert stand die amerikanische Touristin mit ihrem Fotoapparat vor der Domkirche in Uppsala. Es ist eine der größten Kirchen Schwedens. Voller Ärger schimpfte sie maßlos über die Größe der Kirche.

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Mit seinem Buch „Tollwut“ schreibt der Görlitzer Mediziner und Theologe Peter Stosiek über eigene Erlebnisse, die unter die Haut gehen und eine Art Vermächtnis sind.

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Sechs der 108 polnischen Naziopfer, die Papst Johannes Paul II. 1999 seligsprach, haben ihr Leben in Dresden verloren. Der Dresdner Pfarrer Gerhard Röhl sieht ihr Glaubenszeugnis als Ansporn für das eigene Leben als Christ.

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