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Bischof sendet Gemeindereferentinnen in die Seelsorge

Magdeburg (pbm) - Bischof Leo Nowak sendet am Samstag, 8. September, zwei Frauen in den Dienst der Gemeindereferentin. Die Kandidatinnen sind Ricarda Frischkemuth und Cornelia Pickel.

Ricarda Frischkemuth
25 Jahre alt
Heimatgemeinde: St. Ulrich, Merseburg-Süd
1994 Abitur in Merseburg
1994-1995 Sprachstudium in Paris
1995-1998 Studium am Seminar für Gemeindepastoral in Magdeburg
1998-1999 berufspraktisches Jahr in Lutherstadt-Eisleben
1999-2000 Berufseinführung in Lutherstadt-Eisleben
2000-2001 Berufseinführung als Referentin im Jugendseelsorgeamt des Bistums
seit 1.8.2001 weiter als Referentin im Jugendseelsorgeamt des Bistums

Cornelia Pickel
25 Jahre alt
Heimatgemeinde: Mariä Himmelfahrt, Bad Frankenhausen
1994 Abitur in Bad Frankenhausen
1994/95 Chemiestudium in Leipzig
1995-1998 Studium am Seminar für Gemeindepastoral in Magdeburg
1998-1999 Berufspraktisches Jahr in Sandersdorf
1999-2001 Berufseinführung in Merseburg und in St.Franziskus und Elisabeth, Hall
seit 1.8.2001 Gemeindereferentin in St.Franziskus und Elisabeth, Halle und in Hohenthurm

Vertreter/-innen der Medien sind zur Berichterstattung eingeladen.
Ort: Magdeburg; M.-J.-Metzger-Straße
Zeit: Samstag, 8. September, 10:00 Uhr.


Stichwort: Gemeindereferent/-in

Der Beruf der Gemeindereferentin und des Gemeindereferenten ist für Laien (katholische Christen, die weder Priester noch Diakon sind) eine Möglichkeit, in der katholischen Kirche das Gemeindeleben hauptamtlich mit zu gestalten. Bis 1989 war dieser Beruf unter der Bezeichnung "Seelsorgehelferin" nur Frauen vorbehalten. Gemeinsam mit Pfarrer und Vikar unterstützen die Gemeindereferenten - Männer wie Frauen - die Kirchengemeinde bei deren Aufgaben und betreuen eigene Arbeitsgebiete zum Beispiel Kinder- und Jugendgruppen sowie Familien- und Altenkreise. Die Ausbildung umfasst ein dreijähriges Vollstudium und ein berufspraktisches Jahr in einer Pfarrei.

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