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Glaubensunterweisung

Glaubensunterweisung

Gemeint ist …

Die vertrauten Formen von Glaubensweitergabe in Familie, Schule und Gemeinde sind an vielen Orten im Bistum nur schwer oder gar nicht mehr möglich. Künftig wird es viele unterschiedliche neue Wege geben, die vor Ort kreativ gesucht und erprobt werden müssen: Beispielsweise  eher am Küchentisch oder im Wohnzimmer und weniger in Gemeinderäumen. Hauptberufliche und Ehrenamtliche der Pfarrei geben inhaltliche Anregungen und begleiten solche Gruppen. Mehr und mehr wird es wichtig, Männer und Frauen, Alte und Junge aktiv in die Glaubensweitergabe einzubinden.

Gemeint ist nicht …

  • dass neue Formen bewährte Formen verdrängen, wenn diese weiterhin möglich sind.
  • dass Hauptamtliche sich nicht mehr an der Glaubensunterweisung beteiligen.
  • dass es Glaubensunterweisung nur für Kinder und Jugendliche gibt.
  • dass allein der Katechismus zählt.
  • dass Glaubensweitergabe nur in Familien stattfinden kann.

Was hat das mit mir zu tun …

  • Würde ich gern mehr über meinen  eigenen Glauben reden (können)?
  • Würde ich mich selbst gern einbringen?
  • Von wem denke ich, dass er / sie solch eine Kleingruppe gut begleiten könnte?

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Siehe auch: Wachsen | Charismen | Mitarbeiter|innen | Begleiter|innen

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