Markus Bien
Es war der 27. Mai 1951, als die Menschen die folgenden Zeilen lesen konnten: „Die Stunde ist also gekommen, in der die Stimme der Kirche, der Mutter aller Gläubigen, uns auch wieder auf diesem Wege erreichen kann…“
75 Jahre TAG DES HERRN
Ruth Weinhold-Heße
„Mit Schere und Prittstift haben wir die Seiten zusammengesetzt“, erzählt Peter-Paul Straube über seine Zeit beim Tag des Herrn. Von 1982 bis 86 war er Redakteur bei der katholischen Zeitung. „Die Prittstifte haben wir aus dem Westen bekommen“, fügt er erklärend hinzu. Eine herausfordernde Zeit sei das gewesen, auch persönlich: „Der Ausreiseantrag lief.“ Straube sah für sich und seine Familie keine Zukunft in der DDR.
75 Jahre TAG DES HERRN
Gunnar Lammert-Türk
Jeder kannte die alte Frau in ihrem Kiez in Berlin-Schöneberg, doch niemand wusste viel über sie. Außer Gerüchten, die zu ihrer Erscheinung nicht so recht passen wollten. Sie, in ihrer abgerissenen Kleidung, mit ihren langen verfilzten Haaren, sollte eine reiche Hauseigentümerin sein? Dem wollte die Journalistin Shelly Kupferberg auf den Grund gehen.
Roman über zwei Berliner Frauen während der NS-Zeit
Bei vielen Anlässen kommen die Mitarbeiter der Redaktion und des St. Benno Verlages in den Gemeinden des Verbreitungsgebietes der Kirchenzeitschrift TAG DES HERRN mit unseren Lesern ins Gespräch und regelmäßig ist zu hören und zu spüren, dass der TAG DES HERRN quasi zur Familie gehört.
Für die Zukunft des TAG DES HERRN
Markus Bien
Der Weg der vielen kleinen Schritte
Theodor Meyer hat sich Zeit genommen. Zeit, sich den eigenen Zweifeln und dem inneren Zögern zu stellen. Sie waren Teil der persönlichen Wegfindung des 30-Jährigen. Doch letztendlich führten ihn viele kleine Schritte hin zur Priesterweihe.
Priesterkandidaten 2026 in den ostdeutschen Bistümern
Michael Burkner
Mit dem Münchner Erzbischof Reinhard Marx erlaubt der erste deutsche Kardinal die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare in seinem Bistum. In einem Brief vor drei Wochen empfahl Marx den Seelsorgern, den Beschlusstext „Segen gibt der Liebe Kraft“ anzuwenden. Papst Leo drückte postwendend sein Unverständnis für die Entscheidung aus.
Kirche und Homosexualität
„Die Bibliothek von St. Marienstern ist ein Ausnahmeort“, erklärte Christoph Mackert, Leiter des Handschriftenzentrums der Leipziger Universitätsbibliothek.
Bibliothek des Klosters St. Marienstern