Johanna Marin
In ihrem bunten Kleid sitzt Alexandra im Buddelkasten, einen Hut gegen die strahlende Sonne auf dem Kopf, und formt aus nassem Sand „Schokokugeln“, die sie an alle verschenkt, die in ihre Nähe kommen. „Ich bin vier“, erzählt sie, „aber ich werde bald fünf!“ Noch sitzt sie gemütlich, die Füße im Sand ausgestreckt. Dann erzählt sie, dass sie gerne tobt: Rennen und Klettern mag sie.
Neuer Spielplatz in der Kindertagesstätte St. Josef in Wittenberg
Das Bistum Dresden-Meißen gibt das Bildungsgut Schmochtitz St. Benno bis zum 31. Juli 2027 ab. Vorzugsweise soll ein neuer Träger das Haus spätestens dann in seiner jetzigen Form übernehmen. Parallel prüft das Bistum alternative Nutzungskonzepte und Angebote, falls kein neuer Träger das Bildungsgut fortführen kann.
Bildungsgut Schmochtitz St. Benno
Ruth Weinhold-Heße
Kirche bleibt lebendig, wo Gemeinschaft entsteht. Und Gemeinschaft heißt, dass man sich gegenseitig hilft, vielleicht auch Menschen in Not in der Nachbarschaft oder gar weiter weg unterstützt. Wir suchen Projekte, die Gottes Liebe für Menschen sichtbar machen.
TAG DES HERRN-Wettbewerb
Julia Reinard
Am hohen, schmal zulaufenden Kirchturm erkennt man Wolfmannshausen. Er wurde sogar Teil des Wappens. Nicht nur, weil er weithin sichtbar ist, sondern weil der Ort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen katholisch ist. Katholischer als Bayern. Von den 455 Einwohnern sind 250 Personen katholisch, so das Bistum Erfurt. Das sind 56 Prozent der Einwohner. Bayern kommt nur auf 44 Prozent.
Spaziergang durch das Dorf Wolfmannshausen in Thüringen
Birgit Pfeiffer
WhatsApp, Signal oder doch per E-Mail? Wer ehrenamtlich in Kirchengemeinden Gruppen und Kreise koordiniert, weiß, wie schwierig es sein kann, mit allen Mitgliedern zu kommunizieren oder Termine abzustimmen. „Das merkt man besonders, wenn sich etwas kurzfristig ändert, jemand erkrankt oder ein Termin verschoben wird“, sagt Frieder Nollau.
chaple.de – ein neuer ökumenischer Veranstaltungskalender
Michael Burkner
Als Weronika Vogel geboren wurde, war die Wiedervereinigung elf Jahre her. Trotzdem sagt die 24-jährige Görlitzerin, dass sie sich als ostdeutsch identifiziere: „Dass unsere Eltern in der DDR aufgewachsen sind, prägt bis heute.“ Diktaturen hätten einen stärkeren Einfluss auf Menschen als Demokratien. Ostdeutsche seien deshalb bis heute mehr von der Vergangenheit ihrer Heimat geprägt als Westdeutsche.
Eastplaining – Der Ostblog