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Auf dem Weg zu Weltsynode

Bericht für die Deutsche Bischofskonferenz aus dem Bistum Magdeburg zur Weltsynode

1)    Die besondere Situation im Bistum Magdeburg 

Das Bistum Magdeburg ist ein sehr junges Bistum: Es wurde 1994 nach der friedlichen Revolution in Mitteldeutschland gegründet. Zugleich reicht die Geschichte des christlichen Glaubens in dieser Region bis in das achte Jahrhundert zurück; vor über 1000 Jahren, im Jahr 968, entstand das Erzbistum Magdeburg unter Kaiser Otto I. Zwischen stolzer Erst- und bescheidener Zweitgründung liegt eine wechselvolle Geschichte.

Flächenmäßig ist das Bistum Magdeburg mit mehr als 23 000 km2 in Sachsen-Anhalt und in Teilen von Brandenburg und Sachsen das viertgrößte unter den Bistümern Deutschlands, zahlenmäßig aber das zweitkleinste. Mit derzeit ungefähr 78 000 Katholiken und einem Bevölkerungsanteil von ca. 3 % kann man die Situation im Bistum als ausgeprägte Diaspora bezeichnen. Da der Anteil der evangelischen Christen auch nur ca. 14 % beträgt, ist Diaspora hier als Christsein unter Menschen ohne Konfession zu verstehen.

Diese Minderheiten-Situation deuten wir allerdings nicht zuerst negativ. Bischof Dr. Gerhard Feige spricht ermutigend von einer „schöpferischen Minderheit“[1] und bringt damit die positive Herausforderung für Christinnen und Christen in Mitteldeutschland ins Wort. In dieser Situation muss die Kirche Magdeburgs immer wieder suchen und erproben, wie sie ihre Sendung in der Nachfolge Jesu gut leben kann.

Eine bejahende Deutung der eigenen Situation wurde bereits in der 1973 bis 1975 in Dresden tagenden Pastoralsynode der Jurisdiktionsbezirke in der DDR formuliert (vgl. Beschluss „Glaube heute“); dabei wurde der Blick für das Wirken des Geistes Gottes außerhalb der christlichen Gemeinden geweitet. Nach der Wiedervereinigung und der Bistumsgründung 1994 wurde diese Sicht weiter entfaltet. Von 2001 bis 2004 gab es unter Bischof Leo Nowak einen eigenen synodalen Prozess, das „Pastorale Zukunftsgespräch“, der bis heute nachwirkt. In dem groß angelegten Beratungsprozess mit mehreren Bistumsversammlungen wurde die Bereitschaft zum Aufbruch und zur Öffnung in die Gesellschaft hinein zum pastoralen Prinzip. In dem Grundsatzdokument „Der Hoffnung Raum geben“ heißt es:

„Wir wagen den Aufbruch. Wir wollen eine Kirche sein, die sich nicht selbst genügt, sondern die allen Menschen Anteil an der Hoffnung gibt, die uns in Jesus Christus geschenkt ist. Seine Botschaft verheißt den Menschen ‚das Leben in Fülle‘, auch dann, wenn die eigenen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Deshalb nehmen wir die Herausforderung an, in unserer Diasporasituation eine missionarische Kirche zu sein. Einladend, offen und dialogbereit gehen wir in die Zukunft.“[2]

Dieses Leitbild durchzieht die Beschlüsse zu Glaubenszeugnis, Liturgie und Diakonie, ebenso wie zu Öffentlichkeitsarbeit und Bistumsstrukturen. Ein besonderes Augenmerk wird auf das Miteinander mit den evangelischen Christinnen und Christen gelegt.

Eine Frucht des Pastoralen Zukunftsgesprächs sind die „Zukunftsbilder Bistum Magdeburg 2019“, die im Jahr 2014 auf der Grundlage der Beschlüsse und angesichts fortschreitender Veränderungen entworfen wurden. Die Kernaussage lautet in Anlehnung an das Pastorale Zukunftsgespräch:

Wir sind Gottes Zeugen hier und heute. Als schöpferische Minderheit setzen wir in ökumenischem Geist seinen Auftrag um: In unseren Pfarreien, in Gemeinden, Gemeinschaften und Einrichtungen, in Kooperationen mit Partnern in der Gesellschaft. Wir genügen uns dabei nicht selbst, sondern geben missionarisch allen Menschen Anteil an der Hoffnung, die uns in Jesus Christus geschenkt ist.“ [3]

Diese Kernaussage wird für die Grunddienste Verkündigung, Liturgie und Diakonie weiter beschrieben und in 15 Leitsätzen für die Praxis entfaltet. Zentrale Gedanken sind dabei das Verständnis von Pfarreien als „regionale katholische Netzwerke“ und eine Offenheit für neue kirchliche Orte, für Menschen in der Nachbarschaft sowie für die Kooperation mit gesellschaftlichen Partnern. Die Zukunftsbilder bilden bis heute den Orientierungsrahmen für das pastorale Handeln auf allen Ebenen.

2)    Miteinander auf dem Weg: Synodale Strukturen im Bistum Magdeburg

Das Bistum Magdeburg hat mit den Pastoralprozessen der vergangenen Jahre (Pastorales Zukunftsgespräch [2001-2004], Zukunftsbilder 2019, Bistumsversamm­lungen) bereits Beratungs- und Beteiligungsstrukturen eingeübt.

Organe der Beteiligung, des Aufeinanderhörens und Mitgestaltens auf Pfarrei- und Bistumsebene sind u.a. auch die Gremien von Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand, der Katholikenrat als Vertretung der Laien, der Ordinariatsrat, Priesterrat und Bistumsrat als Beratungsgremien des Bischofs, der Kirchensteuer- und Vermögensverwaltungsrat. Geteilte Verantwortung und gemeinsame Sendung wird ebenso in den Feldern der kategorialen Seelsorge, in geistlichen Weggemeinschaften und Personalgemeinden, in Verbänden, in Klöstern gelebt.

Mit Blick auf Synodalität und Teilhabe hat derzeit das Zukunftsbild, das von neuen Leitungsformen für Pfarreien spricht, eine besondere Relevanz. 2015 wurde erstmals ein fünfköpfiges Pfarreileitungsteam gemäß can. 517 § 2 CIC durch den Bischof beauftragt. Inzwischen, im Jahr 2022, gibt es acht Leitungsteams mit Ehrenamtlichen und einem Priester als „Geistlichem Moderator“ und weitere Pfarreien machen sich auf den Weg. Indem der Bischof ein Leitungsteam an seiner Hirtensorge beteiligt, überträgt er diesem die Verantwortung für die Pfarrei, immer in Zusammenarbeit mit anderen: Gremien, Hauptamtlichen, Ehrenamtlichen.

Neben dieser Teilhabe an Leitung finden Partizipation und Sendung in allen Bereichen statt. Kirche in der Nachfolge Christi baut sich „von unten“ auf. Christliches Leben und Zeugnis beginnt im unmittelbaren Umfeld, in den persönlichen Bezügen, in der Nachbarschaft und in den Gruppen und Gemeinden vor Ort. An einigen Stellen ist „VOlK“ (Vor Ort lebt Kirche) ein Weg der lokalen Kirchenentwicklung: Gemeindemitglieder übernehmen an ihrem Ort die Verantwortung dafür, dass der Glaube lebendig bleibt, und setzen sich nach ihren Möglichkeiten dafür ein, Gemeinschaft zu leben, Gottesdienste zu feiern und sich um bedürftige Menschen zu kümmern.

Im Bistum Magdeburg gibt es hoffnungsvolle Ansätze für neue Wege, wie der christliche Glaube ins Gespräch kommt. Dabei sind es gerade die Begegnungen mit Menschen, die keiner christlichen Konfession angehören, die einen Weg für die Zukunft weisen können: z.B. die von der Kirche angebotene „Feier der Lebenswende“ für junge Menschen als Alternative zu der in der DDR bis heute praktizierten „Jugendweihe“, offene Jugendarbeit oder Angebote der katholischen Erwachsenenbildung zur Demokratiebildung. Schulen, Kindertagesstätten und caritative Einrichtungen in katholischer Trägerschaft beschäftigen neben den Kindern, Jugendlichen und Bewohnern, die die Einrichtungen besuchen oder darin leben, auch viele Mitarbeitende ohne Konfession: Hier besteht die Möglichkeit wie auch die Herausforderung, in neuer Weise das Evangelium ins Spiel zu bringen, das christliche Profil zu entdecken und Seelsorge zu leben.

Klöster und kirchliche Bildungshäuser werden als gastfreundliche Orte, in denen Menschen Gemeinschaft erleben und etwas vom Glauben erfahren können, immer wichtiger werden.

Insgesamt zeigt sich als Aufgabe der Kirche im Bistum Magdeburg, von der vertrauten Rolle des Gastgebers zum Gast im Leben unserer Mitmenschen zu werden, von ihnen zu lernen und sich beschenken zu lassen.

3)    Veranstaltungen im Kontext des Synodalen Weges und der Weltsynode

Im Kontext der Vorbereitung der Weltsynode fanden im Bistum Magdeburg verschiedene Veranstaltungen statt, um mit Blick auf den gemeinsamen Glauben mehr voneinander zu erfahren und aufeinander zu hören. Dem sind bereits, angestoßen vom Synodalen Weg, in den letzten Jahren im Bistum verschiedene Schritte vorangegangen. Sein Hirtenwort zu Beginn der österlichen Bußzeit überschrieb Bischof Dr. Feige mit “Synodaler Werden” und lud darin die Pfarreien und Gemeinden, Gremien und Gruppen, Verbände und Einrichtungen dazu ein, sich mit den anstehenden Reformprozessen innerkirchlich und im Blick auf die Gesellschaft auseinanderzusetzen. So wurde in vielfacher Weise die Zukunft der Kirche deutschlandweit und im Bistum Magdeburg reflektiert. Auch Vertreter der evangelischen Kirche brachten ihre Erfahrungen zu Synodalität ein.

 Auf der Internetseite „synodaler werden“, die von der Arbeitsstelle für Jugendpastoral eingerichtet wurde, werden die Veranstaltungen im Bistum dargestellt; zudem besteht die Möglichkeit, den eigenen Traum von Kirche ins Wort zu bringen.

Bereits im Oktober 2021 wurde beim Pastoraltag für alle hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bistum Magdeburg gefragt, wozu es die Kirche heute überhaupt noch braucht. Dazu wurden auch Personen aus dem öffentlichen Leben befragt.

In Vorbereitung auf die Weltsynode fanden im Bistum Magdeburg im Winter 2021/22 drei Hearings statt: „Auf ein Wort mit dem Bischof“, durchgeführt als 1½-stündige Videokonferenzen, zu denen alle Interessierten aus dem Bistum Magdeburg eingeladen waren. Jeweils 50 – 60 Personen nahmen daran teil. Im Mittelpunkt standen die Grundvollzüge von Kirche Verkündigung, Diakonie und Liturgie.

Immer geht es darum, wie die katholische Kirche im Bistum Magdeburg in unserer Zeit als „schöpferische Minderheit“ mit ihren begrenzten Ressourcen den Glauben leben, die Gesellschaft mitgestalten, Gemeinschaft unter Christen und Nicht-Christen fördern und ihre Sendung in der Nachfolge Jesu leben kann. 

4)      Schritte in die Zukunft

Aus den gemeinsamen Beratungen leiten sich folgende Erkenntnisse für die nächsten Schritte ab:

  • Verkündigung: ehrlich vom Glauben sprechen, Glaubenserfahrungen auch außerhalb von Kirche suchen

In einem nicht-christlichen Umfeld ist die ausdrückliche Frage nach dem Glauben eher selten. Und doch gibt es zahlreiche Räume, wo es zu einem Gespräch über Themen des Lebens oder Glaubens kommen kann. Dazu ist eine wache Zeitgenossenschaft nötig; ein Hören auf die konkreten Fragen und Erfahrungen von Menschen, die sich oft in Notsituationen äußern. Kommt es zum Gespräch, ist es wichtig, konkret und ehrlich vom eigenen Glauben zu sprechen, auch vom Umgang mit der eigenen Angst und von persönlichen Hoffnungen und Ressourcen – immer in einer Haltung der Wertschätzung für den anderen, für die andere. Diese Haltung bedeutet auch, Glaubenserfahrungen außerhalb unserer Kirche zu suchen und anzuerkennen.

  • Gefragt ist eine Kirche, die sich in die gesellschaftliche Debatte einbringt, Profil zeigt und einen aktiven Teil leistet (z.B. Sorge um Geflüchtete, um Bewahrung der Schöpfung, um Frieden in der Gesellschaft, gegen Antisemitismus, Orientierung geben …).
    Einen entscheidenden Dienst an der Gesellschaft nimmt die Kirche in den vielfältigen Bildungsangeboten und -einrichtungen (im Sinn einer kulturellen Diakonie) wahr. Dies muss ein wichtiger Schwerpunkt bleiben.
  • Innerkirchlich wird ein erheblicher Reformbedarf gesehen (Umgang mit Missbrauch, Gleichberechtigung, Beteiligung), um glaubwürdig das Evangelium zu verkünden und ein Ort der Hoffnung sein zu können. Besonders wichtig ist es, die Befähigung aller Getauften und die Gleichberechtigung von Frauen zu stärken. Die Frage der Gleichberechtigung ist für viele die Zukunftsfrage der Kirche. Die Forderung nach dem Diakonat und dem Priesteramt für Frauen ist für viele ein wichtiger Indikator für die Reformfähigkeit der katholischen Kirche. Der glaubwürdigen Verkündigung steht die konkrete Gestalt der Kirche oft entgegen. In der Kritik stehen hierarchisch geprägte, männerorientierte kirchliche Strukturen.
    Ehrenamtliche spielen im Bistum Magdeburg eine immer größere Rolle. Unser ehrliches Bemühen muss dahin gehen, dass wir nicht mehr zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen qualitativ unterscheiden, sondern uns alle in gleicher Weise in der Nachfolge Christi sehen und „auf Augenhöhe“ begegnen. 
  • Im caritativen Engagement der Kirche verwirklicht sich in besonderer Weise ihre Sendung, die Menschenfreundlichkeit Gottes erfahrbar zu machen. Es ist ein gemeinsamer Auftrag aller Christinnen und Christen, ob haupt- oder ehrenamtlich, ob innerhalb der caritativen Einrichtungen, in den Gemeinden oder in Beruf und Alltag. Bemerkenswert in unserer Situation im Bistum Magdeburg ist, dass in den Einrichtungen der Caritas oder Malteser der größte Teil der Mitarbeitenden ohne Konfession ist. Die Vernetzung mit anderen Christen und Menschen guten Willens ist eine große Chance und gibt Kraft für Engagement und Experimente. 
  • Liturgie als gefeierter Glaube und gefeiertes Leben spielt in der Kirche eine wichtige Rolle. Sie führt Menschen zusammen. Darum ist es auch wichtig, dass diese Menschen im Gottesdienst vorkommen, sich hier mit ihren Anliegen wiederfinden und beteiligt sind. Die geistliche und liturgische Kompetenz der Gläubigen muss ernst genommen und gestärkt werden. Das bedeutet auch Experimentierfreudigkeit zuzulassen und eine formelhafte Sprache in der Liturgie zurückzunehmen.
    Dringlich ist es, dass (ausgebildete) Laien eine größere Rolle im Gottesdienst spielen. Konkret: Der Predigtdienst in der Eucharistiefeier soll für Laien geöffnet werden. Damit wird auch die entscheidende Rolle von Frauen im Verkündigungsdienst erfahrbar werden.
    Wahrzunehmen, wer versammelt ist, bedeutet auch zu sehen, wenn Christinnen und Christen unterschiedlicher Herkunft den Gottesdienst mitfeiern. Internationalität wird eine immer größere Rolle spielen, ebenso eine praktizierte Gastfreundschaft, die nicht an den Kirchenmauern endet. Die Chance, dass Nicht-Christen liturgische Feiern bereichernd erleben – wie an Weihnachten, bei Lebenswendefeiern, bei bedeutenden gesellschaftlichen Ereignissen – sollten stets im Blick sein und die Vorbereitung der Gottesdienste prägen.
  • Die katholische Kirche muss ihre Meinung über Partnerschaft grundlegend überdenken. Für die Gestaltung menschlicher Sexualität und ihrer ethischen Bewertung ist das Maß der in ihr gelebten Liebe entscheidend.
    Auch in einer neuen gesellschaftlich akzeptierten Vielfalt lässt sich eine auch kirchlich zeitgemäße Form von Ehe und/oder Partnerschaft erkennen. Beziehungsformen, in denen Werte wie Liebe, Freundschaft, Verlässlichkeit, Treue, gegenseitiges Füreinander-Einstehen und Solidarität gelebt werden, können gesellschaftlich und auch für die jüngeren Generationen glaubwürdig vermittelt werden.
    Die homosexuelle Orientierung gehört zur Identität von Menschen, wie sie von Gott geschaffen wurden. Sie ist daher ethisch grundsätzlich nicht anders zu beurteilen als jede andere sexuelle Orientierung. Segensfeiern von Paaren, die sich lieben und binden wollen, sind zu ermöglichen. Es braucht insgesamt eine lehramtliche Neubewertung von Partnerschaft und Sexualität
  • Die Zugangsbedingungen für den ordinierten Dienst sind neu zu regeln: Neben zölibatären Priestern sollte es in Zukunft verheiratete Priester geben. Neben Männern sollte die Priesterweihe auch Frauen ermöglicht werden. Neben hauptberuflich tätigen Priestern sollte es auch neben- und ehrenamtlich tätige geben.
    Insgesamt muss neu gefragt werden, welche Dienste und Ämter wichtig sind, damit das Evangelium in unserer Situation bei den Menschen ankommen kann.  
  • Nur eine Kirche, die wirklich hörend ist, kann eine echte Weggemeinschaft werden; erst wenn wir einander zuhören, können wir miteinander unterwegs sein. Gemeinschaft und Teilhabe braucht deshalb eine Gesprächskultur, die Begegnungen auf Augenhöhe ermöglicht.
    Die positive Aufgabe bleibt, dass wir als Kirche im Bistum Magdeburg wachsen, um Zeichen und Werkzeug zu sein und den Weg für die Frohe Botschaft zu bereiten. Das Evangelium will immer wieder neu und frisch erfahren und verkündet werden. Dazu brauchen wir eine Fühlung mit dem Heiligen Geist, der die Kirche von innen beleben will, und eine Berührung mit dem „Zeitgeist“, der sich in der Begegnung mit den Menschen zeigt. 

Bistum Magdeburg, 5. Mai 2022

Bericht zum Download


[1] Feige, Gerhard: Schöpferische Minderheit, Magdeburg 2014.

[2] Der Hoffnung Raum geben. Positionen und Perspektiven der katholischen Kirche im Bistum Magdeburg am Beginn des 21. Jahrhunderts, in: A. Schleinzer / R. Sternal (Hg.): Um Gottes und der Menschen willen - den Aufbruch wagen. Dokumentation des Pastoralen Zukunftsgesprächs im Bistum Magdeburg, Leipzig 2004, 38.

[3] Bischöfliches Ordinariat Magdeburg. Prozessbereich I Kommunikation (Hg.), Zukunftsbilder Bistum Magdeburg 2019. Wir sind Gottes Zeugen hier und heute. Mai 2014, 18-19.

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