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Kinder bei einem Gottesdienst

Pfarrei TorgauKita-Leitung geht in den Ruhestand

Mit einer Dank-Andacht in der Pfarrkirche „Mater Dolorosa“ hat die Pfarrei „Schmerzhafte Mutter“ Torgau die langjährige Leiterin der Kindertagesstätte „Piusstift“, Gabriele Schmidt, in den Ruhestand verabschiedet. Als Zeichen der Anerkennung für ihre langjährige Mitarbeit erhielt sie das Ehrenzeichen in Gold des Caritasverbandes.

Erscheinungsdatum: 16. Oktober 2026

Von Sebastian Hanke, Torgau

In der Pfarrei „Schmerzhafte Mutter“ Torgau wurde die Leiterin der Kindertagesstätte „Piusstift“, Gabriele Schmidt, nach 45 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet. Innerhalb einer Dank-Andacht in der Pfarrkirche „Mater Dolorosa“ wurde unserem Herrgott gedankt, aber auch den vielen Menschen, die den Lebensweg von Frau Schmidt als Mitarbeiterin und Leiterin begleitet haben.

Ein Mann gratuliert einer Frau
Domkapitular Dr. Th. Thorak überbrachte den Dank des Trägerverbandes und überreichte das „Ehrenzeichens in Gold“ des Caritasverbandes. Bildrechte / Quelle: Pfarrei Torgau

Die Andacht wurde mit Gesängen und Tänzen der Kita-Kinder gestaltet.  Anhand des Textes – Jesus als Sämann aus dem Lukasevangelium – wurde verdeutlicht, was passiert mit Samen, der hier und dort hinfällt. Dies wurde auch von den größeren Kindern in einem Anspiel nochmals dargestellt.

Gabriele Schmidt kommt gebürtig aus Weißenfels, kam im Rahmen ihrer Ausbildung zur Erzieherin in den Kindergarten nach Torgau und wurde dann fest eingestellt. Am Ende der Dank-Andacht erhielt sie, gemeinsam mit Cornelia Barthel – die vor einem Monat in den Ruhestand ging – und der neuen Leiterin Helena Seifert einen besonderen Segen.

Dankesworte wurden nicht nur vom Kirchenvorstand und vom Elternbeirat überbracht. Domkapitular Dr. Th. Thorak überbrachte als 1. Vorsitzender des diözesanen Caritasverbandes herzliche Grüße und den Dank des Trägerverbandes . Eine besondere Ehrung erhielt Frau Gabriele Schmidt in Form des „Ehrenzeichens in Gold“ des Caritasverbandes, als Zeichen der dankbaren Anerkennung für langjährige Mitsorge und Mitarbeit.

Im Anschluss gab es bei einem kleinen Imbiss Zeit über die vergangenen 45 Jahre zu reden.

Quelle: Bistum Magdeburg, Pressestelle, presse@bistum-magdeburg.de, 0391-5961134


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